Email: kontakt@honorarberatung-schmidt.de - Vielleicht Deutschlands bekanntester Honoraranlageberater

Aktuelles für Sie aus der Finanzbranche, zur Geldanlage und zur Börse:

Die (Finanz) - Schlagzeile(n) des "Tages" :

Wall Street

Geldanlage: Wie finde ich die besten ETF?

Mehr als 3900 Milliarden Dollar sind zurzeit in ETF angelegt. Die Indexfonds sollen einen Börsenindex so exakt wie möglich abbilden.
Wenn das so einfach wäre.

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/indexfonds-etf-erfreuen-sich-steigender-beliebtheit-15046375.html

 

 

Fondsvertrieb: Banken diktieren Beratern höhere Absatzziele

Wenn der Chef die Daumenschrauben anzieht: Rund 60 Prozent der Bankberater haben Vorgaben für den Vertrieb hauseigener
Fonds – und fast 90 Prozent davon berichten, die Anforderungen seien zuletzt gestiegen, zeigt eine Erhebung von FONDS
professionell.


http://www.fondsprofessionell.de/news/vertrieb/headline/exklusive-umfrage-banken-verschaerfen-vertriebsvorgaben-fuer-fonds-134364/

 

Robert Halvers Kapitalmarkt Monitor - Ausgabe 02.06.2017

Lesen Sie hier den sehr informativen Kapitalmarktmonitor von Herrn Robert Halver von der Bader Bank:

kapitalmarkt-monitor.baaderbank.de

ETF Magazin von Focus Money zum Download

Geldanlage mit börsennotierten Indexfonds:

Lesen Sie hier das neue ETF Magazin 1.2017

Hier klicken und sofort das neue ETF Magazin lesen

 

Aktiv gemanagte Fonds ohne ! Ausgabeaufschlag und "Kickbacks" kaufen:

In manchen Fällen macht es bei der Geldanlage oder dem Vermögensaufbau dann doch Sinn, nicht einzelne Wertpapiere zu kaufen, auch keine Indexfonds, sondern sich wirklich guter Investmentfonds zu bedienen.

Immer wieder kommen Mandanten zu mir, denen von der Hausbank "nahegelegt" wurde, diesen oder jenen Fonds zu kaufen, natürlich aus dem hauseigenen Angebot, mit Ausgabeaufschlägen und Bestandsfolgeprovisionen, die direkt in die "Tasche" der Bank oder Sparkasse fließen.
Man bedenke also bitte, dass diese Ausgabeaufschläge eben keine Vergütung an oder für ein gutes Fondsmanagement sind, sondern eben Erträge Ihrer Bank, also das, was Ihre Bank an Ihnen verdient bei der Geldanlage.

Bei einer Anlagesumme von 10.000 EUR, einem Ausgabeaufschlag von 5 %, wie oft üblich, zahlen sie 500 EUR an Ihre Bank. Bei 100.000 EUR wären es schon 5.000 EUR an Provisionen für Ihre Hausbank!
Dies für die selbe Leistung, also für vielleicht eine bis max. zwei Stunden Verkaufsgespräch.
Diese Kosten muss der Fonds, ganz gleich welcher Fonds, erst erwirtschaften.
Beim Honoraranlageberater erwerben Sie Fonds frei von allen Provisionen!

Lesen Sie zum Thema "Kosten" dazu gerne einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 30.06.2014:

Neue-fonds sind deutlich teurer

"Aktiv gemanagte Fonds bieten selten einen Mehrwert für Anleger"

_________________

Sprechen sie mich gerne an, wenn Sie erwägen, Geld in aktiv gemanagten Fonds anzulegen.

Sie erhalten diese Fonds beim Honorarberater ohne Aufschläge und ohne Bestandsprovisionen.
Beides steht nach meiner Meinung dem Anleger zu, nicht dem Berater oder der Bank.

 

 

BAFIN: Meldungen und Informationen für den Anleger

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht

Nachfolgend stelle ich für Sie zur Information und Meldungen in loser Reihenfolge zur Verfügung und verlinke diese.

Diese sollen dem Schutze des Anlegers - also Ihnen - dienen!

 

BAFIN Journal, April 2016

 



Weitere Schlagzeilen und Nachrichten aus der Finanzbranche für Sie zusammengestellt:

FAZ: Wohin mit dem Geld 2017

06.01.2017 08:45

Wohin mit dem Geld 2017

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/fonds-mehr/wohin-mit-dem-geld-2017-das-zeitalter-der-etf-14599623.html

Kommentar dazu:

Seriöse und professionelle Geldanlage ist keine Zauberei, sondern Handwerk! 


Die Finanzindustrie will uns gerne glauben machen seit Jahrzehnten, dass Geldanlage eine "Kunst" sei, ein Wissen, was man nur dort besitzt. Dieses "Herrschaftswissen existiert nicht, denn der Siegeszug der ETF, den Herr Kremer zu recht als solchen bezeichnet, hat seinen Grund. Mehrwerte zu generieren, dies wohlgemerkt nach Kosten, sollte dauerhaft das Ziel sein eines Fonds. Dafür zahlt der Anleger sehr viel Geld jedes Jahr. Einige Fonds kosten, Bestandsprovisionen für den Vertrieb inkl. , mehr als 2 % p.a. Und darin erkennt man auch den Reiz für diese Industrie: Ein fester Prozentsatz auf möglichst viele Mio/Mrd der Anlegergelder. Wobei der Aufwand recht fix ist, einen Fonds zu verwalten, egal, ob man 100 MIO betreut oder 1 MRD. Aber der Ertrag ist höher! Daher sollte man "Börsenpropheten" mit eigenen Fonds und Verkündern von Weisheiten nicht allzu ernst zu nehmen, auch dann nicht, wenn diese prominent im Fernsehen vertreten sind. Zumeist ist der ETF die bessere Wahl, auch nach Kosten

 

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