Email: kontakt@honorarberatung-schmidt.de - Vielleicht Deutschlands bekanntester Honoraranlageberater

Aktuelles für Sie aus der Finanzbranche, zur Geldanlage und zur Börse:

Aus aktuellem Anlass - 2017: Aktiv gemanagte Fonds ? Da kann man auch würfeln...

FAZ: Nur jeder zweite Fondsmanager in 2017 war besser als der Vergleichsindex

... "Nichtsdestoweniger bleibt es dabei: Obwohl das gegenüber 2016 eine massive Verbesserung bedeutet, ist es auch 2017 nur wenig mehr als jedem zweiten Fondsmanager gelungen, besser abzuschneiden als der Vergleichsindex. Das ist jedoch ein riesiger Fortschritt, war es doch 2016 bei Aktienfonds weniger als jeder vierte und bei Rentenfonds rund jeder dritte"

Sprechen Sie mch gerne zu Ihren aktiven Fonds an, ich war lange genug in der Fondsindustrie leitent tätig um zu wissen, 
wo die Probleme und die Kosten zu Ihrem Nachteil stecken. Besser : Indexfonds nehmen!

 

Die (Finanz) - Schlagzeile(n) des "Tages" :

Wall Street

INTERVIEW MIT TESTKUNDE MALTE KRÜGER„So müsste Finanzberatung aussehen“

http://www.dasinvestment.com/interview-mit-autor-malte-krueger-so-muesste-finanzberatung-aussehen/?page=1

"Sie stellen in Ihrem Buch auch ein Beispiel vor, das Sie überzeugt hat.

Krüger: Ich bin an einen Honorarberater geraten, Alexander Schmidt, der auch Co-Autor des Buches ist. Er hat mir alle möglichen Finanz- und Versicherungsprodukte zu allen möglichen Lebensereignissen vorgestellt. Er ist als Berater bei mir nicht durchgefallen. Es tickte keine Uhr. Das Ideal der Beratung stelle ich mir so vor wie das Verhältnis zwischen Karate Kid und seinem Mentor, dem Hausmeister Mister Miyagi. Keine Massenware von Produktverkäufern, sondern eine ganzheitliche Unterweisung."

 

Auszug aus „Undercover in der Finanzindustrie“„Bis kaum mehr Geld da ist“: Wie Versicherer Kunden in immer neue Verträge treiben

Dienstag, 08.05.2018, 20:01

Wie einst Günter Wallraff bei der „Bild“ hat sich Malte Krüger undercover in der Finanzbranche umgeschaut. In seinem neuen Buch schildert er, was er dort erlebte. Lesen Sie hier einen Auszug

https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/lebensversicherung/undercover-in-der-finanzindustrie-umdecken-bis-nichts-mehr-da-ist-wie-versicherer-kunden-in-immer-neue-vertraege-treiben_id_8894887.html

Robert Halvers Kapitalmarkt Monitor - Ausgabe 26.04.2018

Lesen Sie hier den sehr informativen Kapitalmarktmonitor von Herrn Robert Halver von der Bader Bank:

 

kapitalmarkt-monitor.baaderbank.de

 

 

Aktiv gemanagte Fonds ohne ! Ausgabeaufschlag und "Kickbacks" kaufen:

In manchen Fällen macht es bei der Geldanlage oder dem Vermögensaufbau dann doch Sinn, nicht einzelne Wertpapiere zu kaufen, auch keine Indexfonds, sondern sich wirklich guter Investmentfonds zu bedienen.

Immer wieder kommen Mandanten zu mir, denen von der Hausbank "nahegelegt" wurde, diesen oder jenen Fonds zu kaufen, natürlich aus dem hauseigenen Angebot, mit Ausgabeaufschlägen und Bestandsfolgeprovisionen, die direkt in die "Tasche" der Bank oder Sparkasse fließen.
Man bedenke also bitte, dass diese Ausgabeaufschläge eben keine Vergütung an oder für ein gutes Fondsmanagement sind, sondern eben Erträge Ihrer Bank, also das, was Ihre Bank an Ihnen verdient bei der Geldanlage.

Bei einer Anlagesumme von 10.000 EUR, einem Ausgabeaufschlag von 5 %, wie oft üblich, zahlen sie 500 EUR an Ihre Bank. Bei 100.000 EUR wären es schon 5.000 EUR an Provisionen für Ihre Hausbank!
Dies für die selbe Leistung, also für vielleicht eine bis max. zwei Stunden Verkaufsgespräch.
Diese Kosten muss der Fonds, ganz gleich welcher Fonds, erst erwirtschaften.
Beim Honoraranlageberater erwerben Sie Fonds frei von allen Provisionen!

Lesen Sie zum Thema "Kosten" dazu gerne einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 30.06.2014:

Neue-fonds sind deutlich teurer

"Aktiv gemanagte Fonds bieten selten einen Mehrwert für Anleger"

_________________

Sprechen sie mich gerne an, wenn Sie erwägen, Geld in aktiv gemanagten Fonds anzulegen.

Sie erhalten diese Fonds beim Honorarberater ohne Aufschläge und ohne Bestandsprovisionen.
Beides steht nach meiner Meinung dem Anleger zu, nicht dem Berater oder der Bank.

 

 

Weitere Schlagzeilen und Nachrichten aus der Finanzbranche für Sie zusammengestellt:

Morningstar: ETF-Investoren verhalten sich im Januar antizyklisch; 11.02.2016

15.02.2016 07:23 von Alexander Schmidt

ETF-Investoren verhalten sich im Januar antizyklisch

Morningstar Mittelflussstaktistik zeigt, dass  Aktien- und Rohstoff-ETFs Zuflüsse verbuchten. Gemäß unserer Schätzung liegt Db X-trackers bei den Mittelflüssen vor iShares; Marktführer leidet unter Abflüssen aus Unternehmensanleihe-ETFs.

Lesen Sie den ganzen Artikel von Morningstar hier:

 

FAZ: Die Vermögensfrage: Transparent und kostengünstig sparen; 13.02.2016

13.02.2016 17:46 von Alexander Schmidt

Die Vermögensfrage: Transparent und kostengünstig sparen

Börsengehandelte Indexfonds, die so genannten ETF, gibt es auch für Sparpläne. Mit ihnen spart sich besser als mit gemanagten Fonds oder Lebensversicherungen.

Lesen Sie den Artikel aus der FAZ dazu hier:

Wirtschaftswoche: Negativzins: Commerzbank droht Mittelständlern mit Strafzinsen; 08.12.2016

09.02.2016 09:53 von Alexander Schmidt

Negativzins: Commerzbank droht Mittelständlern mit Strafzinsen

Mit Gebühren auf Kontoguthaben will Deutschlands zweitgrößte Bank ihre größeren Firmenkunden dazu bringen, das Geld
anders anzulegen. Strafzinsen für Privatkunden sollen tabu bleiben.

Tagesschau: Wegen drohender Überschuldung: BaFin schließt Frankfurter Maple Bank, 07.02.2016

08.02.2016 07:45 von Alexander Schmidt

Wegen drohender Überschuldung: BaFin schließt Frankfurter Maple Bank

Die Maple Bank in Frankfurt muss ihren Zahlungsverkehr einstellen. Die Finanzaufsicht BaFin begründet dies mit einer drohenden Überschuldung des Instituts. Die Finanzstabilität sei aber nicht in Gefahr. Die Bank habe nur eine geringe Bilanzsumme.

Handelsblatt: AKTIEN UND DIVIDENDEN: Das sind die besten Dividendenzahler 2016; 03.02.2016

07.02.2016 17:22 von Alexander Schmidt

 AKTIEN UND DIVIDENDEN: Das sind die besten Dividendenzahler 2016

Die starken Schwankungen an den Börsen verunsichern die Anleger. Nur gut, dass es Konzerne gibt, die ihre Anleger verlässlich am Gewinn beteiligen. Die DZ-Bank hat Aktien mit attraktiven Dividendenaussichten gekürt.

Die Welt: Das überraschende Comeback des Euro; 06.02.2016

06.02.2016 09:17 von Alexander Schmidt

Das überraschende Comeback des Euro

Die Machtverteilung an den Devisenmärkten war klar: Der Dollar erstarkt, der Euro schwächelt. Doch inzwischen hat sich der Trend umgekehrt. Europas Verbraucher können sich freuen. Oder etwa nicht?

Lesen Sie den Artikel aus der Welt dazu hier:

FAZ: Anlagen: Gold wird teurer – der Dollar verliert gegenüber dem Euro; 04.02.2016

05.02.2016 08:04 von Alexander Schmidt

Anlagen: Gold wird teurer – der Dollar verliert gegenüber dem Euro

Nach langer Schwächephase steigt der Goldpreis wieder. Das erfreut die Anleger. Als wichtigen Grund nennen Analysten die „Auspreisung“ einer Zinserhöhung in Amerika. Was bedeutet das?

Lesen Sie den Artikel aus der FAZ dazu hier:

Handelsblatt: Strukturvertrieb DVAG KONTRA KNIP, CLARK UND GETSAFE

03.02.2016 07:31 von Alexander Schmidt

DVAG KONTRA KNIP, CLARK UND GETSAFE

Deutsche Vermögensberatung erzürnt Fintechs In der Versicherungsbranche fliegen die Fetzen zwischen „old“ und „new economy“. Ein großer Versicherungsvertrieb greift Anbieter von Smartphone-Apps scharf an. Die Attackierten können es kaum fassen – und giften zurück.

Die Welt: WIDERRUFSRECHT; 29.01.2016

31.01.2016 07:42 von Alexander Schmidt

WIDERRUFSRECHT

Jetzt sollten Sie sich um Ihren Baukredit kümmern

Nur noch wenige Monate haben Bauherren Zeit, aus ihren teuren Kreditverträgen herauszukommen. Denn die Bundesregierung will das Widerrufsrecht beschneiden. Das müssen Verbraucher jetzt wissen.

Lesen Sie den Artikel aus der Welt dazu hier:

Bundesministerium für Justiz und Verbraucherschutz: Widerruf von Krediten entfällt

30.01.2016 10:36 von Alexander Schmidt

PRESSEMITTEILUNG | 27. JANUAR 2016„Ewiges Widerrufsrecht“ – Bundeskabinett beschließt Gesetz für mehr Rechtssicherheit

Das Bundeskabinett hat heute eine Regelung zur Beendigung des sogenannten „ewigen Widerrufsrechts“ von zwischen 2002 und 2010 abgeschlossenen Immobilienkrediten beschlossen. Die Bundesregierung reagiert damit darauf, dass das Entstehen unbefristeter „ewiger“ Widerrufsrechte gerade bei Immobiliar-Verbraucherdarlehen zu erheblicher Rechtsunsicherheit führt. Es ist eine wichtige politische Herausforderung, diese Rechtsunsicherheiten zu beseitigen.

Kommentar:

Wieder einmal beugt sich die Politik der Lobby, dies zu Lasten des Verbauchers, wie schade...