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Aktuelles für Sie aus der Finanzbranche, zur Geldanlage und zur Börse:

Wall Street

INTERVIEW MIT TESTKUNDE MALTE KRÜGER„So müsste Finanzberatung aussehen“

http://www.dasinvestment.com/interview-mit-autor-malte-krueger-so-muesste-finanzberatung-aussehen/?page=1

"Sie stellen in Ihrem Buch auch ein Beispiel vor, das Sie überzeugt hat.

Krüger: Ich bin an einen Honorarberater geraten, Alexander Schmidt, der auch Co-Autor des Buches ist. Er hat mir alle möglichen Finanz- und Versicherungsprodukte zu allen möglichen Lebensereignissen vorgestellt. Er ist als Berater bei mir nicht durchgefallen. Es tickte keine Uhr. Das Ideal der Beratung stelle ich mir so vor wie das Verhältnis zwischen Karate Kid und seinem Mentor, dem Hausmeister Mister Miyagi. Keine Massenware von Produktverkäufern, sondern eine ganzheitliche Unterweisung."

 

Auszug aus „Undercover in der Finanzindustrie“„Bis kaum mehr Geld da ist“: Wie Versicherer Kunden in immer neue Verträge treiben

Dienstag, 08.05.2018, 20:01

Wie einst Günter Wallraff bei der „Bild“ hat sich Malte Krüger undercover in der Finanzbranche umgeschaut. In seinem neuen Buch schildert er, was er dort erlebte. Lesen Sie hier einen Auszug

https://www.focus.de/finanzen/versicherungen/lebensversicherung/undercover-in-der-finanzindustrie-umdecken-bis-nichts-mehr-da-ist-wie-versicherer-kunden-in-immer-neue-vertraege-treiben_id_8894887.html

Robert Halvers Kapitalmarkt Monitor - Ausgabe 26.04.2018

Lesen Sie hier den sehr informativen Kapitalmarktmonitor von Herrn Robert Halver von der Bader Bank:

 

kapitalmarkt-monitor.baaderbank.de

 

 

Aktiv gemanagte Fonds ohne ! Ausgabeaufschlag und "Kickbacks" kaufen:

In manchen Fällen macht es bei der Geldanlage oder dem Vermögensaufbau dann doch Sinn, nicht einzelne Wertpapiere zu kaufen, auch keine Indexfonds, sondern sich wirklich guter Investmentfonds zu bedienen.

Immer wieder kommen Mandanten zu mir, denen von der Hausbank "nahegelegt" wurde, diesen oder jenen Fonds zu kaufen, natürlich aus dem hauseigenen Angebot, mit Ausgabeaufschlägen und Bestandsfolgeprovisionen, die direkt in die "Tasche" der Bank oder Sparkasse fließen.
Man bedenke also bitte, dass diese Ausgabeaufschläge eben keine Vergütung an oder für ein gutes Fondsmanagement sind, sondern eben Erträge Ihrer Bank, also das, was Ihre Bank an Ihnen verdient bei der Geldanlage.

Bei einer Anlagesumme von 10.000 EUR, einem Ausgabeaufschlag von 5 %, wie oft üblich, zahlen sie 500 EUR an Ihre Bank. Bei 100.000 EUR wären es schon 5.000 EUR an Provisionen für Ihre Hausbank!
Dies für die selbe Leistung, also für vielleicht eine bis max. zwei Stunden Verkaufsgespräch.
Diese Kosten muss der Fonds, ganz gleich welcher Fonds, erst erwirtschaften.
Beim Honoraranlageberater erwerben Sie Fonds frei von allen Provisionen!

Lesen Sie zum Thema "Kosten" dazu gerne einen Artikel aus dem Handelsblatt vom 30.06.2014:

Neue-fonds sind deutlich teurer

"Aktiv gemanagte Fonds bieten selten einen Mehrwert für Anleger"

_________________

Sprechen sie mich gerne an, wenn Sie erwägen, Geld in aktiv gemanagten Fonds anzulegen.

Sie erhalten diese Fonds beim Honorarberater ohne Aufschläge und ohne Bestandsprovisionen.
Beides steht nach meiner Meinung dem Anleger zu, nicht dem Berater oder der Bank.

 

 

Weitere Schlagzeilen und Nachrichten aus der Finanzbranche für Sie zusammengestellt:

Veranstaltung in Berlin: „Kunst“ der Geldanlage, Kunst als Geldanlage, Termin: Donnerstag , 16.Oktober 2014

21.09.2014 08:57 von Matthias

Die "Kunst der Geldanlage - Kunst als Geldanlage!

Ist die Geldanlage, die Vermögensanlage wirklich eine „Kunst“, eine Art „Wissenschaft“ für sich?

Oder wollen die Banken und Fondsgesellschaften im eigenen Sinne dies den Anlegern nur Glauben machen?

Dispozinsen

17.09.2014 19:30 von Matthias

Die Diskussion um die Dispozinsen:

Bei den aktuell historisch niedrigen Zinsen flammt immer wieder die Diskussion um die Höhe der Dispozinsen auf:

TAX LIEN - US amerikanische Steuerschuldverschreibungen - die andere Anlageklasse

11.09.2014 18:58 von Matthias

TAX-Lien, was ist das ?

Ab und zu sind meine Mandanten auf der Suche nach alternativen Anlageklassen, gerade in der heutigen Zeit. Dies kann eine sein:

Produkte der Hausbank kaufen?

11.09.2014 07:18 von Matthias

Hauseigene Produkte?

Viele Banken und Sparkassen, ebenso die Volksbanken, bieten ihren Kunden in der Beratung zumeist hauseigene Produkte an. Was ist davon zu halten? 

Wegweiser Finanzberatung - neue Verbraucherseite zur Orientierung - vom IFF aufgrund Beschluss des Bundestages

02.09.2014 08:31 von Matthias

Versicherungen, Bankgeschäfte, Geldanlagen

Der Erwerb von Finanzdienstleistungen bedarf in der Regel einer intensiven Beratung.

Geld für Beratung zahlen - Geld sparen

30.08.2014 08:19 von Matthias

Finanzberater und Banken leben von Provisionen. Können sie damit das Wohl des Kunden überhaupt im Blick haben, zählt nicht am Ende eines Gesprächs doch nur der Abschluß?

Was sind "Kickbacks" ?

21.08.2014 13:27 von Matthias

Was sind "Kickbacks" ?

Hält ein Kunde einer Bank einen bestimmten Fonds im Depot, erhält die Bank dafür eine Provision. Gezahlt wird diese Rückvergütung aus der jährlichen Verwaltungsgebühr des Fonds. Das Geld wird vom Fondsvermögen zurückgehalten, ein Teil davon als Kick-back an den Vertriebler weitergereicht. Zu Lasten des Kunden 
Der Honorarberater erstattet 100 % der Ausgabeaufschläge und "Kickbacks" an Sie!

Vorsicht bei Kombiprodukten !

09.08.2014 13:00 von Matthias

Kombinierte Produkte, Vorsicht!

Kombiprodukte bieten Sparern auf den ersten Blick etwas höhere Zinsen – und die Chancen und Risiken der Fondsanlage.
Aber ist das eine anlegergerechte Beratung oder doch weiterhin der aktive Verkauf einer Geldanlage, das Locken des Kunden in die Bank zu Gunsten der eigenen Erträge?

Der Anlagetip: Alternative zu klassischen Investmentfonds

03.08.2014 13:33 von Matthias

Aktiv gemanagte Investmentfonds oder Indexfonds (ETF) ?

Die sogn. Indexfonds (ETF) kommen immer stärker in Mode. 
Dies hat einige berechtigte Gründe, vergleicht man sie mit klassischen Fonds, die aktiv gemanagt sind:

Von der Börse, den Märkten

03.08.2014 11:22 von Matthias

Man stelle sich vor, die Börse steigt und steigt, aber "niemand" ist dabei?!